Frankfurt ist Finanzplatz, internationaler Verkehrsknotenpunkt und einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Doch reicht das künftig aus, um Menschen, Unternehmen, Ideen und Kapital dauerhaft an eine Stadt zu binden?
Am 27. Oktober 2026 wollen wir beim City Talk Frankfurt genau darüber sprechen – und den Blick darauf richten, was Städte in Zeiten permanenter Veränderung stark macht.
Denn Resilienz allein greift möglicherweise zu kurz. Spannend wird die Frage, wie aus Veränderungsdruck neue Qualitäten entstehen können – und wie eine Stadt nicht nur widerstandsfähig, sondern antifragil wird.
Dabei greifen wir auch den Gedanken der Trigger City auf: Städte, die Entwicklungen nicht nur aufnehmen, sondern selbst neue Dynamiken auslösen. Orte, an denen wirtschaftliche Stärke auf Lebensqualität, kulturelle Vielfalt, kreative Räume und eine leistungsfähige Infrastruktur trifft.
Unsere Themen
Frankfurt als Trigger City
Wie bleibt Frankfurt attraktiv für Talente, Unternehmen, kreative Milieus und Investitionen?
Von Resilienz zu Antifragilität
Wie entstehen Gebäude und Quartiere, die flexibel auf neue Anforderungen reagieren können?
Urbane Quartiere und produktive Stadt
Wie lassen sich Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Produktion und Logistik sinnvoll miteinander verbinden?
Energie und Infrastruktur
Welche Rolle spielen intelligente Energie- und Versorgungskonzepte für zukunftsfähige Quartiere?
Immobilien im Betrieb weiterdenken
Wie werden Betrieb, Daten und technische Infrastruktur zu Treibern von Anpassungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit?
Gemeinsam mit unseren Impulsgeberinnen und Impulsgebern bringen wir Perspektiven aus Stadtentwicklung, Immobilienwirtschaft, Energie, Corporate Real Estate, Recht und Betrieb zusammen.
Wir freuen uns auf neue Gedanken, gute Gespräche und persönliche Begegnungen – und auf die Frage, welche Kräfte Frankfurt künftig freisetzen kann.